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„Wege“: Neue Ausstellung im Unfallkrankenhaus

Gesichter, Menschen, Stillleben, Märchen, Abstraktionen – die Motive der Malerin Andrea Sroke sind ebenso breit gefächert wie die Stilrichtungen, die sie bei ihren Bildern, oft aus vielen Acrylfarbschichten, anwendet. In ihren Werken finden sich Anlehnungen an Kubismus ebenso wie an den Expressionismus. Formen, Farben, Fläche – diese Kombination macht den Reiz ihrer Bilder aus.

Für ihre Ausstellung „Wege“, die am 23. April im Unfallkrankenhaus Berlin mit einer Vernissage eröffnet wird, hat sich die in Rostock geborene Künstlerin intensiv mit den Themen Menschen, Stadtlandschaften und Bäumen beschäftigt. Sie malt Szenen, die sie täglich beobachtet. „Ich suche nach der Balance zwischen Figuren und Flächen, Linien und Strukturen“ beschreibt sie die Entstehung ihre Werke.

Rund 50 Bilder von Andrea Sroke, präsentiert vom Förderverein zur Ausgestaltung von Kunst und Kultur im Unfallkrankenhaus, sind vom 23. April bis Mitte Juli in der Magistrale des ukb zu sehen.