Institut für Radiologie und Neuroradiologie

Magnetresonanztomographie (MRT)

Die Magnetresonanztomographie als innovatives bildgebendes Verfahren ohne Belastung mit Röntgenstrahlen wird im ukb mit Feldstärken von 1.0 T oder 3.0 T durchgeführt.  

Einen Schwerpunkt bildet die Diagnostik von Erkrankungen des muskuloskelettalen Systems einschließlich MR-arthrographischer Untersuchungen.

Einen anderen Schwerpunkt bildet die Diagnostik von Herz- und Gefäßerkrankungen. In enger Kooperation mit den Kardiologen der Klinik für Innere Medizin des ukb gelingt eine nichtinvasive Diagnostik des Herzens mit fast allen derzeit verfügbaren Möglichkeiten: Narbenimaging, Stressperfusion, Blutfluss- und Shuntmessungen sowie die Volumetrie des Herzen und morphologische Abbildung von Herzfehlern, Entzündungen und Tumoren. Mit Hilfe der MR-Angiographie können im ukb die hirnversorgenden Arterien, die Gefäße des Thorax und Abdomen sowie der Becken-Bein-Arterien ohne invasive Kathetertechnik untersucht werden. 

Durch die enge Kooperation mit den Fachdisziplinen Neurologie, Neurochirurgie, HNO und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie ergibt sich eine umfangreiche neuroradiologische Untersuchungspalette.

Das Untersuchungsspektrum umfasst zudem Erkrankungen des Beckenbodens, der Bauchspeicheldrüse und des Dünndarms.

  Unfallkrankenhaus Berlin

Institut für Radiologie und Neuroradiologie

Warener Str. 7
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