Pressemitteilungen 2011

Berlin, 20.12.2011

Chinesische Orthopäden beschließen internationale Zusammenarbeit

Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) unterzeichnet Kooperationsvereinbarung in Peking

Prof. Dr. Michael Wich, stellvertretender Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie und PD Dr. Dirk Stengel, Leiter des ukb-Forschungszentrums, haben am 2. Dezember 2011 beim Jahreskongress der chinesischen Orthopäden-Vereinigung (COA) in Peking gemeinsam mit Vertretern von über 70 Fachgesellschaften eine internationale Kooperationsvereinbarung zur Vorbeugung, Behandlung, Nachsorge und Erforschung muskuloskelettaler Verletzungen und Erkrankungen unterzeichnet.

Die sogenannte Beijing Declaration“ versteht sich als internationale Plattform zur Vernetzung medizinisch-orthopädischer Themenkomplexe und soll nachhaltig den systematischen Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen medizinischen Experten, Patienten und Industrie fördern, gezielte politische Überzeugungsarbeit leisten, interdisziplinäre Forschungsprojekte befördern und web-basierte Weiterbildung und globales Lernen ermöglichen.
Eine durch das verantwortliche Präsidentenforum (IPF) einberufene Arbeitsgruppe wird sich in den kommenden Monaten mit der Entwicklung spezifischer Projekte zur Umsetzung der Kooperationsvereinbarung befassen und diese auf dem COA 2012 präsentieren.

Weitere Informationen:
Unfallkrankenhaus Berlin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 030/5681-4040
Fax: 030/5681-4043
E-Mail: angela.kijewski@ukb.de

70 Fachgesellschaften unterzeichnen beim COA 2011 die "Beijing Declaration"
70 Fachgesellschaften unterzeichnen beim COA 2011 die "Beijing Declaration"

Berlin, 14.12.2011

Unfallkrankenhaus Berlin fördert die Selbsthilfe

Seit September 2011 kooperiert das ukb mit der Selbsthilfekontakt - und Informationsstelle SEKIS und fördert aktiv die Information über Selbsthilfeangebote für Patienten aller Fachabteilungen. Damit darf sich das ukb "Selbsthilfefreundliches Krankenhaus" nennen.

Ziel dieser Vereinbarung ist ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch zwischen der ernannten Selbsthilfebeauftragten des ukb und den Selbsthilfegruppen auf der Grundlage systematischer und strukturierter Zusammenarbeit. Dazu gehört u. a. die regelhafte Information der Patienten über Selbsthilfeangebote und die Einbindung von Selbsthilfegruppen in passende Veranstaltungen oder Fortbildungen im ukb.

Bisher werden im ukb regelmäßige Treffen der Selbsthilfegruppe "Prostatakrebs" oder der ehrenamtliche Besuchsdienst im Behandlungszentrum für Rückenmarkverletzte angeboten.

Berlin, 02.12.2011

Aktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention verabschiedet.

Der Vorstand der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) hat am 29.11. 2011 in Berlin einstimmig einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention beschlossen. Die gesetzliche Unfallversicherung liefert damit einen Beitrag zum Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung und zum Aufbau einer inklusiven Gesellschaft.

"Mit ihrem Aktionsplan möchten Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und ihr Spitzenverband einen nachhaltigen Beitrag zu einer inklusiven Gesellschaft leisten", sagte Dr. Joachim Breuer, Hauptgeschäftsführer der DGUV. "In unserem Leitbild steht der Mensch im Mittelpunkt, deshalb engagieren wir uns für die größtmögliche Teilhabe behinderter Menschen an der Gesellschaft. Auf diesem Weg soll der Aktionsplan alle Gliederungen und Mitarbeiter der Unfallversicherung, aber auch Partner zum Mitmachen bewegen."

Die gesetzliche Unfallversicherung versichert rund 75 Millionen Menschen in Deutschland gegen Unfall- und Gesundheitsrisiken bei der Arbeit, in Bildungseinrichtungen und im Ehrenamt. Sie bietet ein umfassendes Leistungsspektrum aus einer Hand: von der Prävention über die Rehabilitation bis zur Entschädigung. Das bedeutet, die Träger der Unfallversicherung wirken auf vielfältige Weise in die Gesellschaft hinein und können auf unterschiedlichen Ebenen für die Umsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderungen werben. Die Bandbreite der Möglichkeiten reicht von der Beratung zu einem sicheren und inklusiven Arbeits- und Schulleben bis zur betrieblichen Wiedereingliederung von Versicherten nach Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten.

Der Aktionsplan der Unfallversicherung wurde von Beginn an von einem Partizipationsrat begleitet, der paritätisch mit Menschen mit Behinderungen und ihren Verbänden besetzt ist. Der Aktionsplan ist auf drei Jahre angelegt (2012 -2014) und kann fortgeschrieben werden. Er formuliert Ziele, Maßnahmen und Aktionen mit denen der Geist und die Vorgaben der UN-Konvention in konkretes und verbindliches Handeln übersetzt werden. Zu diesem Zweck wurden fünf Handlungsfelder identifiziert.

Bewusstseinsbildung
Mitarbeiter und Partner sollen über verschiedene Kommunikationswege mit dem Geist der Konvention vertraut gemacht werden.

Barrierefreiheit
Menschen mit Behinderungen sollen einen möglichst barrierefreien Zugang zu ihrer Umwelt haben. Das bezieht sich auf bauliche Maßnahmen ebenso wie auf Sprache und Kommunikation.

Partizipation
Menschen mit Behinderungen sollen möglichst früh in Entscheidungsprozesse der Unfallversicherung einbezogen werden.

Individualisierung und Vielfalt
Unter Berücksichtigung der Bedürfnisse jedes Einzelnen soll die Teilhabe von Unfallversicherten am Arbeitsleben und am Leben in der Gemeinschaft gestärkt werden.

Lebensräume und Inklusion
Mit Pilotprojekten in Betrieben, Kitas und Bildungseinrichtungen will die Unfallversicherung zusammen mit ihren Partnern die Inklusion am Wohnort stärken.

Den vollständigen vorläufigen Text des Aktionsplans finden Sie unter www.dguv.de. Da der Aktionsplan einen dynamischen Prozess beschreibt, wird immer wieder nachgearbeitet und einzelne Aktionen konkretisiert werden.

Berlin, 01.12.2011

MRSA-Netzwerk Berlin zeichnet das ukb für vorbildliches Hygienemanagement im Kampf gegen Krankenhauskeime aus.

Wegweisendes Pilotprojekt zur Vorbeugung von Infektionen durch gefährliche Krankenhauskeime – MRSA Netzwerk Berlin zeichnet Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) als eines der ersten Krankenhäuser des Landes für vorbildliches Hygienemanagement aus

Am 30.11.2011 erhielt das Unfallkrankenhaus Berlin vom MRSA Netzwerk Marzahn-Hellersdorf im Rahmen eines Pilotprojektes für Berlin das Zertifikat als Vorreiter und aktives Krankenhaus zur Prävention nososkomialer Infektionen und Antibiotikaresistenzen.

Überreicht wurde die Auszeichnung von der Initiatorin des Pilotprojektes, Frau Dr. Sina Bärwolff, Leiterin des Fachbereiches Hygiene und Umweltmedizin im Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf.
Vor drei Jahren setzte die Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin damit die bereits 2006 von der 79. Gesundheitsministerkonferenz der Länder formulierten Empfehlungen zur Bildung von regionale Netzwerke gegen MRSA (Methicillin resistenter Staphylococcus aureus) um.

Mit dem neu geschaffenen Zertifikat wurde auch dem Wunsch von Gesundheitseinrichtungen nach mehr Transparenz und Medienaufmerksamkeit für ihre zum Teil umfangreichen Bemühungen und zahlreichen Aktivitäten zum Schutz vor Infektionen Rechnung getragen.

„Wir engagieren uns bereits seit 2004 für das Hygienemanagement im Unfallkrankenhaus Berlin und haben da schon das MRSA-Screening bei uns eingeführt. Daher freuen wir uns sehr, dass unsere umfangreichen Aktivitäten im Haus durch das Zertifikat des MRSA-Netzwerkes gewürdigt werden." sagt Frau Dr. Julia Seifert, Unfallchirurgin und leitende Oberärztin am ukb.

Die Zertifizierung dokumentiert die strikte Einhaltung von hohen Hygienestandards, wie z.B. die frühzeitige Untersuchung von Risiko-Patienten auf MRSA-Keime, das Patientenmanagement bei MRSA, das Antibiotikamangement, regelmäßige Schulungs- und Präventionsmaßnahmen des Krankenhauspersonals und eine ausreichende Anzahl von speziell ausgebildeten Hygienefachkräften sowie eine kontinuierliche Datenanalyse und eine aktive Teilnahme am Austausch des MRSA-Netzwerkes.

„Das Engagement zur Vorbeugung von Infektionen durch Krankenhauskeime bedeutet einen nicht unerheblichen Aufwand für ein Krankenhausunternehmen, sowohl organisatorisch als auch finanziell. Wir sehen dies aber als eine sehr sinnvolle und notwendige Investition an, die erheblich zur Patientensicherheit beiträgt und natürlich auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugute kommt." erläutert Professor Dr. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer des ukb.

Frau Dr. Bärwolff vom Gesundheitsamt ergänzt: "Im nächsten Schritt ist geplant, die in der Pilotphase des MRSA-Netzwerk-Projektes geschaffenen anspruchsvollen Kriterien für eine Zertifizierung von Gesundheitseinrichtungen weiter zu entwickeln und anderen Bezirken als Angebot zur Qualitätssicherung zur Verfügung zu stellen."

Weitere Informationen zum MRSA-Netzwerk finden Sie hier:

http://www.berlin.de/sen/gesundheit/vorsorge/mrsa/



Oberärztin Dr. Seifert (links) nimmt das Zertifikat von Frau Dr. Bärwolff vom MRSA Netzwerk Berlin entgegen
Oberärztin Dr. Seifert (links) nimmt das Zertifikat von Frau Dr. Bärwolff vom MRSA Netzwerk Berlin entgegen

Pressekonferenz: Sportsymposium im Olympiastadion

8. Symposium Hochleistungssport im Olympiastadion

Das Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) und die gesetzliche Unfallversicherung, VBG, die Berufsgenossenschaft für die Profisportler, laden Sie herzlich ein zur Pressekonferenz am kommenden Montag, 21.November 2011, um 12:30 Uhr im Rahmen des 8. Symposiums Hochleistungssport - Hochleistungsmedizin für den Hochleistungssport im Berliner Olympiastadion.

Das Motto des diesjährigen Symposiums heißt „Bis an die Grenze…“. 
 
Rund 800 hochkarätige Spezialisten aus der Sportmedizin (Ärzte, Physiotherapeuten, Psychologen) diskutieren die physischen und psychischen Limits von Sportlern, die oft zwischen Sieg oder Niederlage entscheiden. Neue Therapien und Konzepte zur Leistungssteigerung stehen ebenso im Mittelpunkt, wie Verletzungen und deren frühzeitige Diagnostik und Behandlung.

Wie jedes Jahr erwarten wir prominente Ärzte und Sportler, wie Prof. Ingo Froböse (Sportwissenschaftler, Moderator der „Sportschau“ in der ARD), Prof. Gert-Peter Brüggemann (Sportwissenschaftler und Gutachter im Fall Samuel Koch), Dr. Markus Braun (Mannschaftsarzt BVB Borussia Dortmund), Dr. Raymond Best (Mannschaftsarzt VfB Stuttgart), Silvio Heinevetter (Torwart der Handballnationalmannschaft Füchse Berlin), Ulli Wegner (Profiboxtrainer), Yuki Nagasato (japan. Fußballweltmeisterin, Turbine Potsdam), Bernd Schröder (Frauenfußballtrainer Turbine Potsdam), Gerd Schönfelder (Paralympicsieger Super G).
Das Programm und weitere Gäste finden Sie hier:
http://www.sportsymposium.de/

Für Ihre Rückmeldung bis Sonntag, 20.11.2011, 20:00 Uhr telefonisch oder per E-Mail
ob Sie an der PK teilnehmen werden und/oder weitere Informationen wünschen, wären wir dankbar.

Einladung zur Pressekonferenz im Rahmen des 8. Symposiums Hochleistungssport

am                   Montag, 21. November 2011
von                  12:30 bis ca. 13:15 Uhr
in                     Loge  58/59 im Olympiastadion Berlin, über Haupteingang (Osttor)


1. Teil:
 
Schlag vor den Kopf - Was tun? Spätfolgen unerkannter Hirnverletzungen (Schädel-Hirn-Trauma)  im Sport vermeiden  -  Diagnostik mit dem neuen Brain-Check-Verfahren
Gäste:
Herr Dr. med. Nicola Biasca
Chirurg und Orthopäde,  Leitender Arzt in der Hirslandenklinik St. Anna, Luzern/CH
Herr Dr. med. Ingo Schmehl
Neurologe, Klinikdirektor der Klinik für Neurologie mit Stroke Unit am Unfallkrankenhaus Berlin
Herr Ulli Wegner
Profiboxtrainer (Arthur Abraham, Marco Huck, Cecilia Braekhus, Robert Helenius, Oktay Urkal u.a)

 2. Teil: 
8. Symposium Hochleistungssport im Berliner Olympiastadion: Namen, Fakten, Highlights
Gäste:
Herr Werner Gegenbauer
Unternehmer, Präsident Hertha BSC, Ehrenpräsident der IHK Berlin
Herr Professor Dr. med. Axel Ekkernkamp
Unfallchirurg, Ärztlicher Direktor des Unfallkrankenhauses Berlin
Venue Medical Officer der FIFA-Frauen Fußball WM für Berlin
Herr Dominik Heydweiller
Leiter VBG Bezirksverwaltung Berlin, VBG, Leiter Zentrum für Sportmedizin am ukb

 3. Teil:
„Ran Rücken“ - ein mit 5,3 Millionen Euro gefördertes Forschungsprojekt des Bundesinstituts für Sportwissenschaft zur Optimierung der Diagnose Prävention und Therapie von Rückenbeschwerden im Spitzensport und in der Gesellschaft.
Gäste:
Herr Jürgen Fischer
Direktor des Bundesinstituts für Sportwissenschaft (BISp)
Herr Dr. med. Peter Stehle
Arzt, Diplomsportlehrer, Fachgebietsleiter Medizin im BISp
Herr Prof. Dr. med. Frank Mayer
Sportmediziner u. Orthopäde, Dekan Universität Potsdam, Wissenschaftlicher Leiter des Projekts

Alle Gesprächspartner stehen für Einzelinterviews im Anschluss oder nach Absprache zur Verfügung.

Moderation der Pressekonferenz und Kontakt für Rückfragen:

Angela Kijewski
Pressesprecherin
Unfallkrankenhaus Berlin,
Warener Str. 7, 12683  Berlin

030 5681-4040 und 0172 56 49 172 
E-Mail: angela.kijewski@ukb.de

Berlin, Oktober 2011

Forschungspreis
Neue Therapie für Prothesen-Patienten

Fachgesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie zeichnet Innovationsprojekt am Unfallkrankenhaus Berlin aus.
Noch vor wenigen Jahren wäre man nicht auf die Idee gekommen, Rehabilitation und Forschung in einem Atemzug zu nennen. Rehabilitation hatte leider nicht uneingeschränkt den besten Ruf. Heute jedoch gibt es kaum ein Fachgebiet, das besser untersucht ist als die Rehabilitation. Beispielhaft zu nennen ist hier die Tatsache, dass Reha-Kliniken als einzige medizinische Einrichtungen in Deutschland obligatorisch zertifiziert sein müssen. Im Verantwortungsbereich der gesetzlichen Unfallversicherung kommt hinzu: die Rehabilitation beginnt in der Regel bei Versagen der Prävention; Rehabilitation umfasst also auch die Akutversorgung des Patienten nach einem Arbeits- und Wegeunfall.
Während auf der ganzen Welt Orthopäden und Unfallchirurgen gemeinsam organisiert sind, verfolgte der deutschsprachige Raum mit dem gleichzeitigen Vorhalten von Orthopäden und Unfallchirurgen über 100 Jahre einen Sonderweg. Doch besonders unter dem Gesichtspunkt der Migrationsfähigkeit für den ärztlichen Nachwuchs haben sich Orthopäden und Unfallchirurgen schließlich auch in Deutschland zusammengetan: 2008 wurde die „Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie“ (DGOU) gegründet, die in nur drei Jahren mit über 6.000 Mitgliedern zu einer der starken wissenschaftlichen Fachgesellschaften geworden ist.
Der erste Wissenschaftspreis dieser neuen Fachgesellschaft war der im Oktober 2008 erstmals ausgeschriebene „Preis zur Förderung der Rehabilitationsforschung“. Gestiftet wird die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung von der m&i-Klinikgruppe Enzensberg, zu der acht interdisziplinär ausgerichtete Fachkliniken und zwei ambulante Gesundheitszentren in Deutschland gehören. (Weitere Informationen: www.enzensberg.de)
Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine hochkarätig besetzte, unabhängige Jury. Diese nominierte für das Jahr 2011 Katja Thielemann und Dr. med. Insa Matthes für ihre Arbeit „Die semistationäre Prothesen-Rehabilitation“. Überreicht wurde der Preis im Rahmen des „Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie 2011“ durch die Generalsekretäre der DGOU, Prof. Dr. med. Fritz Niethard und Prof. Dr. med. Hartmut Siebert.
Der Arbeit zugrunde liegt die Initiierung eines semistationären Rehabilitationsangebots für amputierte Patienten bzw. Prothesenträger, das seit Anfang 2010 im Unfallkrankenhaus Berlin (ukb), der Berliner BG Klinik, durchgeführt wird. Während Dr. Insa Matthes, Fachärztin für Chirurgie, dieses Angebot fachlich-medizinisch betreut, sorgte die Medizincontrollerin Katja Thielemann für die lückenlose Dokumentation und empirische Auswertung des Projekts und behandelte zusätzlich das Thema in ihrer Masterarbeit im Studiengang "Management und Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen" an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin (ASH).
Dr. Insa Matthes und Katja Thielemann zeigten sich sehr erfreut über die Entscheidung der Jury; gleiches gilt für die ASH und das ukb. „Die größte Freude allerdings besteht darin, dass es den Preisträgerinnen gelungen ist, überaus erfolgreich eine innovative Form der individuell auf einen besonderen Patientenkreis abgestimmten Rehabilitation zu initiieren, die schon nach kürzester Zeit hervorragend angenommen wurde“, so Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer des Unfallkrankenhauses Berlin.
von links: Prof. Dr. med. Fritz Niethard, Katja Thielemann, Dr. med. Insa Matthes, Prof. Dr. med. Hartmut Siebert
von links: Prof. Dr. med. Fritz Niethard, Katja Thielemann, Dr. med. Insa Matthes, Prof. Dr. med. Hartmut Siebert

Berlin, 21. Oktober 2011

Neuer Hubschrauber für die Luftrettung am Unfallkrankenhaus Berlin im Einsatz

Seit Anfang Oktober 2011 ist auf dem Dach des Unfallkrankenhauses Berlin ein fabrikneues Hubschraubermodell, der Eurocopter des Typs EC 145, mit modernster Bordelektronik, reduzierter Lärmemission und einer speziellen Nachtsichttechnologie rund um die Uhr startbereit. Damit können schwer verletzte oder erkrankte Patienten noch sicherer auf dem schnellsten Wege in die Spezialklinik in Marzahn transportiert werden. 

Mit dem neuen Intensivtransporthubschrauber löst die DRF Luftrettung ihren bisher auf der Berliner Station am Unfallkrankenhaus Berlin eingesetzten Hubschrauber des Typs Bell 412 ab. Ausgestattet mit hochmoderner Bordelektronik und einem digitalen Autopiloten stellt die EC 145 für die Piloten höheren Bedienkomfort und Entlastung bei Intensivtransporten über weite Strecken dar.
 „Die EC 145 zählt zu den modernsten Hubschraubern aus dem Hause Eurocopter. Die DRF Luftrettung setzt diesen bereits erfolgreich in München, Regensburg und Hannover ein. Deshalb sind wir froh, jetzt auch in Berlin dieses Helikoptermodell einsetzen zu können“, erläutert Dr. Hans Jörg Eyrich, Vorstand der DRF Luftrettung.
Die Besatzung von „Christoph Berlin“ besteht aus erfahrenen Piloten der HDM Luftrettung, Notärzten aus dem Unfallkrankenhaus Berlin und anderen umliegenden Berliner Spezialkliniken sowie Rettungsassistenten des Arbeiter-Samariter-Bundes. Innerhalb von 15 Minuten erreicht die rot-weiß lackierte EC 145 jeden Einsatzort im Umkreis von 60 Kilometern Luftlinie.
Ab dem nächsten Jahr kommen Nachtsichtbrillen (NVGs) für die Piloten zum Einsatz, die das Restlicht in der Dunkelheit verstärken und somit Landschaften und besonders Hindernisse, wie Hochspannungsleitungen leichter erkennbar machen. 
„Wir freuen uns, dass dieser nagelneue Hubschrauber an unserer berufsgenossenschaftlichen Klinik rund um die Uhr einsatzbereit ist. Die hochmodernen Systeme des neuen Modells für eine sichere Luftrettung in der Nacht und die deutlich geringere Lärmemission sind Vorteile, die allen zugute kommen, den Anwohnern, unseren Patienten und auch unseren ukb-Mitarbeitern." sagt Professor Dr. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer des Unfallkrankenhauses Berlin.

Berlin, 22. September 2011

Professor Axel Ekkernkamp wird am 1. Oktober 2011 durch den Regierenden Bürgermeister mit dem Verdienstorden des Landes Berlin ausgezeichnet

Der Senat von Berlin hat in seiner Sitzung am 30. August 2011 beschlossen, Herrn Professor Dr. med. Axel Ekkernkamp in Anerkennung hervorragender Verdienste um Berlin mit dem Verdienstorden des Landes Berlin auszuzeichnen. Der Orden wird traditionell am 1. Oktober verliehen, dem Tag, an dem die erste Verfassung von Berlin in Kraft getreten ist. 
Die Verleihung erfolgt im Rahmen einer Feierstunde im Großen Saal des Berliner Rathauses durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin im Namen des Senats.

Ekkernkamp (54) wurde 1994 von Vertretern des Landes Berlin und der gewerblichen Berufsgenossenschaften gewählt, um an dem Konzept eines Notfallkrankenhauses, das modernsten Anforderungen gerecht wird, den Baumaßnahmen und schließlich dem Betrieb des Unfallkrankenhauses Berlin mitzuwirken.

Heute ist er Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer des Unfallkrankenhauses Berlin, darüber hinaus Universitätsprofessor an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.

„Diese Auszeichnung des Landes Berlin empfinde ich als große Ehre. Es ist keineswegs selbstverständlich, dass ein Westfale, der erst vor 15 Jahren in die Hauptstadt gekommen ist, zu dem überschaubar großen Kreis der Träger des Berliner Verdienstordens gehört. Keine deutsche Stadt verfügt über ein derartiges Angebot an gesundheitlicher Versorgung in der Spitze und der Breite. Auch das Potenzial auf dem Gebiet der Gesundheitswirtschaft ist hier hervorragend. Der Verdienstorden ist mir Ansporn, mich auf beiden Gebieten für unsere Region weiterhin zu engagieren.“

Der Verdienstorden des Landes Berlin ist für Ekkernkamp nicht die erste staatliche Auszeichnung. Bereits 2001 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen, 2003 wurde er zum Oberstarzt der Reserve befördert, 2008 erhielt er das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse. 

Q-Team siegt beim Pneumo-Cup 2011

Das Preisgeld wird dem Rollstuhlsportclub Berlin gespendet.

Mit einem 2:1-Sieg über die Mannschaft des Medizintechnik-Dienstleisters Air Products erspielten Thomas Liebscher, Susann Kinzelmann, Erik Prilipp, Philipp Braun, Stefan Wollschläger, Thorsten Tischner, Afshin Jawari und Eike Witschel am 24. September 2011 den ersten Platz beim Air Products Medical Fußballcup (Pneumo Cup) im Straußberger Sport- und Erholungspark.

Der Veranstaltungserlös wird traditionell einem guten Zweck gespendet, den der Sieger bestimmen kann. In diesem Jahr entschied das „Q-Team“ des Behandlungszentrums für Rückenmarkverletzte, den Rollstuhlsportclub Berlin e.V. (RSC) beim Aufbau einer Hockeymannschaft für E- Rollstuhlfahrer zu unterstützen.

Das Behandlungszentrum für Rückenmarkverletzte arbeitet seit einigen Jahren auf dem Gebiet der Heimbeatmung mit der Firma Air Products zusammen. Der Anbieter medizinischer Gase und medizintechnischer Dienstleistungen richtete den Pneumo-Cup in diesem Jahr zum zweiten Mal aus. Neben dem Q-Team nahmen 5 weitere branchenverwandte Unternehmen teil. Die Fußballmannschaften bestehen aus fünf Feldspielern und einem Torwart.

Rudern gegen Krebs

ukb-Team gewinnt Gold in Dresden.

Wenn Chirurgen ins Rudern kommen.... – war das am 02.07.2011 in Dresden wörtlich zu nehmen. Zum zweiten Mal nahmen acht Mitarbeiter des Unfallkrankenhauses Berlin an einer der Benefiz-Regatten „Rudern gegen Krebs“ teil. Schon im letzten Jahr hieß es nicht nur Rudern für den Sieg, sondern auch Rudern für den guten Zweck, denn die bundesweiten Benefiz-Regatten sind eine Initiative der "Stiftung Leben mit Krebs" und werden seit 2005 in Kooperation mit lokalen Rudervereinen und onkologischen Therapieeinrichtungen ausgetragen.
Startberechtigt sind Mannschaften mit Ärzten und Schwestern von Kliniken, Firmenmanagern, Profi- und Laien-Ruderern und Patienten. Ziel ist es, mit den Erlösen der Startgelder u.a. Sporttherapeuten zu finanzieren, die Sportprogramme für Krebspatienten anbieten und Kurse durchführen.
Dieses Jahr ging es zum ersten Mal in Dresden an den Start und es galt sich sowohl im Doppelvierer der Frauen (mit Steuermann/Steuerfrau) in einem Starterfeld von zehn Mannschaften, als auch im Doppelvierer der Männer im Klinik-Cup mit 14 gemeldeten Teams, durchzusetzen. Bei Wind, Regen und teilweise wirklich schwierigen Bedingungen auf der Elbe, am „Blauen Wunder“, wurden zunächst in den Vorläufen die Plätze ausgelotet.
Hier schlugen sich beide Boote sehr gut, so dass man direkt in das Halbfinale einziehen konnte. Auch in diesen Rennen konnten beide Vierer mit jeweils einer Bootslänge Vorsprung die knapp 450 Meter lange Strecke hinter sich bringen. Nach längerer Wartezeit, die vor allem dem einsetzenden Wind und auch der Berufsschifffahrt geschuldet war, starteten dann zunächst die Damen im Finale gegen die Teams „AOK Plus“, „Dresden International University“, und dem Team „Croco Docs“ der Universität Dresden. Bereits auf den ersten Metern konnten sich die Berliner etwas absetzen, musste aber auf den letzten Metern doch so richtig kämpfen, um sich gegen das Team der „AOK Plus“ zu behaupten. Am Ende stand der Sieg im Doppelvierer der Damen mit Steuerfrau.
Auch die Männer, u.a. mit den lt. OÄ der Unfallchirurgie und MKG, legten sich in ihrem Finale mächtig in die „Skulls“ und konnten mit einer Bootslänge Abstand zum „Team Erlkönig“  der Uniklinik Erlangen den Sieg nach Hause fahren. Auf die Plätze drei und vier kamen das „Team Orthopädie in Bewegung“ der Uniklinik Dresden und dem Team „Elblandkliniken Meißen“ ein.
Neben den beiden ukb-Mannschaften gab es noch weitere strahlende Sieger. In der Mixed-Klasse gewann die „Stiftung Leben mit Krebs“ vor dem „Anwaltspfeil“ und den „Maritim Matrosen“ . Im Männerrennen war „Team Sieglinde“ der Linde-KCA-Dresden GmbH siegreich, vor dem „Team Hydroprojekt“ der Hydroprojekt Ingenieurgesellschaft Dresden auf Platz 2 und dem „Team Landeshauptstadt Dresden“ auf Platz 3.

Berlin, 30.05.2011

Eine ganze Villa voller Kultur – für Kinder
Unfallkrankenhaus Berlin und Multidienstleister Dussmann Gruppe eröffnen Prototypen des Dussmann KulturKindergartens //
Zwei Impulsgeber realisieren gemeinsam eine betriebsnahe Kita mit besonderem Profil

Das Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) und der Multidienstleister Dussmannhaben den deutschlandweit ersten Dussmann KulturKindergarten auf dem Gelände des ukb in Berlin-Marzahn eröffnet. Die von beiden Partnern gemeinsam geplante und realisierte Kita nimmt ab 1. Juni die ersten Kinder auf. 80 Plätze stehen in der sanierten zweistöckigen Villa zur Verfügung, die von Kindern der ukb-Mitarbeiter und aus dem Wohnumfeld genutzt werden können.

Der Dussmann KulturKindergarten am ukb hat ein in Deutschland einzigartiges Profil. Die sehr langen Öffnungszeiten –montags bis freitags von 6 bis 21 Uhr, samstags und sonntags von 6 bis 18 Uhr –orientieren sich an den Arbeitszeiten der ukb-Mitarbeiter. In jeder der fünf Kitagruppen wird auch eine englische Muttersprachlerin die Kinder betreuen. Kultur wird den Alltag der Kinder begleiten und bereichern. Den kulturellen Schwerpunkt gestaltet die Kitagemeinsam mit lokalen Kooperationspartnern, wie der Kunsthochschule Weißensee. Das pädagogische Konzept fußt auf dem sogenannten Situationsansatz und wurde in Kooperation mit INA.KINDER.GARTEN. erstellt. Dabei werden das Lebensumfeld der Kinder und ihrer Familien sowie konkrete Situationen spielerisch aufgegriffen und in Projekten umgesetzt, wie zum Beispiel einer Aufführung auf der Kita-eigenenTheaterbühne.

Bei der Gestaltung der Räume, des Bildungsmaterials und der Möbel richteten sich die Planer bis ins Detail nach den Bedürfnissen der Kinder und den Anforderungen des Konzeptes. Das besondere Farbkonzept in den Gruppenräumen trägt die Handschrift von Catherine von Fürstenberg-Dussmann. Jeder der fünf Gruppenräume verfügt über einen angrenzenden Schlafraum. Kindgerechte Badezimmer, thematische Gruppenräume (Forschen & Experimentieren,Theater, Sprache & Musik sowie Bauen & Konstruieren), eine Spiellandschaft, ein Atelier, eine Erlebnisküche und ein Aquarium voller farbenfroher Fische sorgen für einen hohen Wohlfühlfaktor und regen gleichzeitig die spielerische Kreativität der Kinder an.

Der Dussmann KulturKindergarten wird eng mit dem ukb zusammenarbeiten. Besuche am nahen Arbeitsplatz der Eltern stehen ebenso auf dem Programm wie die Nutzung der Klinik-Schwimmbäder und Sportanlagen. „Im Wettbewerb um Talente in der Medizin, um gut qualifiziertes medizinisches Personal, halten wir es als familienfreundliches Krankenhaus für wichtig, unserenMitarbeitern attraktive Zusatzangebote zu machen“, so Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor des ukb, zur Entscheidung für einen KulturKindergarten. „Dussmann hatte ähnliche Vorstellungen vom Konzept einer Kita. So trafen sich zwei Ideen und das Know-how beider Partner hat sich zu einem Top-Projekt vereint“, so Ekkernkamp weiter. Auch Catherine von Fürstenberg-Dussmann, Stiftungsratsvorsitzende der Dussmann Gruppe, ist die enge Anbindungan das ukb wichtig. „Frauen müssen in den Beruf, aber das Kind darf nicht weit weg von der Mutter sein. Die Dussmann KulturKindergärten sind unser Beitrag für die Gleichberechtigung. Um die zu erreichen, ist es viel wichtiger, Familie und Beruf miteinandervereinbaren zu können als eine Frauenquote einzuführen“, sagt sie. „Wir bieten hier eine hochqualifizierte und zweisprachige Betreuung. 

Aber das ist keine Elite-Kita.Alle Eltern nutzen das Berliner Kita-Gutschein-System und es werden auch Kinder aus Familien, die Unterstützung benötigen, die Kita besuchen“, so Catherine vonFürstenberg-Dussmann. Für die Dussmann Gruppe ist die Kita Unfallkrankenhaus Berlin KulturKindergarten© Dussmann der Prototyp für weitere betriebsnahe Kitas. Bundesweit laufen Vorgespräche mit großen Unternehmen. In den kommenden Jahren sollen jährlich mehrere Dussmann KulturKindergärten eröffnen. Alle werden gemeinsam mit Unternehmen realisiert. Sie zeichnen sich durch besonders lange Öffnungszeiten, ihr kulturelles Profil und den bilingualen Ansatz aus. Kinder ab dem dritten Monat bis sechs Jahren können aufgenommen werden. Dabei stehen immer auch Plätze für Kinder des Wohnumfeldes zur Verfügung. Der besondere Service für die Unternehmen: Die Dussmann Gruppe klärt alle staatlichen Rahmenbedingungen und rechtlichen Zugangsvoraussetzungen des jeweiligen Bundeslandes für das Unternehmen und kümmert sich um den Erhalt öffentlicher Zuschüsse von Land, Bund und EU.

Weitere Informationen unter www.kulturkindergarten.de 


Pressekontakte:

Angela Kijewski                                           
Unfallkrankenhaus Berlin
Pressesprecherin           
Tel. 030/ 56 81 40 40      
E-Mail: angela.kijewski@ukb.de                   

Michaela Mehls
Dussmann Gruppe
Pressesprecherin
Tel. 030/ 20 25 25 25
E-Mail: mehls@dussmann.de 

Frau von Fürstenberg-Dussmann zerschneidet das rote Band vor dem neuen Dussmann-KulturKindergarten am ukb.
Frau von Fürstenberg-Dussmann zerschneidet das rote Band vor dem neuen Dussmann-KulturKindergarten am ukb.
Frau von Fürstenberg-Dussmann zerschneidet das rote Band vor dem neuen Dussmann-KulturKindergarten am ukb. Von links: Die Vorstandsvorsitzenden des ukb: Dr. Horst Riesenberg-Mordeja, Dr. Fritz Bessell. Mitte: Catherine von Fürstenberg-Dussmann, Rechts: Bezirksbürgermeisterin von Marzahn: Dagmar Pohle
Frau von Fürstenberg-Dussmann zerschneidet das rote Band vor dem neuen Dussmann-KulturKindergarten am ukb.
Frau von Fürstenberg-Dussmann und Prof. Dr. Axel Ekkernkamp im Gespräch mit Medienvertretern
Frau von Fürstenberg-Dussmann und Prof. Dr. Axel Ekkernkamp im Gespräch mit Medienvertretern
Frau von Fürstenberg-Dussmann und Prof. Dr. Axel Ekkernkamp im Gespräch mit Medienvertretern
Frau von Fürstenberg-Dussmann und Prof. Dr. Axel Ekkernkamp im Gespräch mit Medienvertretern
Catherine von Fürstenberg-Dussmann mit Kindern im Innenbereich der Kita
Catherine von Fürstenberg-Dussmann mit Kindern im Innenbereich der Kita
Catherine von Fürstenberg-Dussmann mit Kindern im Innenbereich der Kita
Catherine von Fürstenberg-Dussmann mit Kindern im Innenbereich der Kita

Berlin, 19.05.2011

Eröffnung des Dussmann KulturKindergartens im Unfallkrankenhaus Berlin

Presseeinladung

Sehr geehrte Damen und Herren,  

die Dussmann Gruppe betreibt künftig deutschlandweit betriebsnahe Kindertagesstätten mit einem in Deutschland einzigartigen Profil, die gemeinsam mit Unternehmen geplant und realisiert werden. Mit dem Dussmann KulturKindergarten im Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) eröffnet nun der Prototyp. Das ukb setzt als familienfreundliches Krankenhaus seit langem auf attraktive Zusatzangebote für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sieht in der Kita einen zusätzlichen Wettbewerbsvorteil.

U
m Sie über das Konzept und den Dussmann KulturKindergarten im Unfallkrankenhaus Berlin zu informieren, laden wir Sie herzlich zu einem Pressegespräch ein,

am Montag, 30. Mai 2011, um 12 Uhr,
im Unfallkrankenhaus Berlin, nördlicher Anbau im historischen Kesselhaus,
Warener Str. 7, 12683 Berlin
.

Es erwarten Sie:

Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer des Unfallkrankenhauses Berlin,
Prof. Dr. Ernst Haider, Geschäftsführer des Unfallkrankenhauses Berlin,
Catherine von Fürstenberg-Dussmann, Vorsitzende des Stiftungsrates der Dussmann Gruppe,
Dagmar Pohle, Bezirksbürgermeisterin Marzahn-Hellersdorf.

Die feierliche Eröffnung der Kita findet am 30. Mai 2011, um 15 Uhr, statt. Dieser Termin um 15 Uhr ist auch als Fototermin geeignet.

Kontakt:

Angela Kijewski                                           
Unfallkrankenhaus Berlin
Pressesprecherin           
Tel. 030/ 56 81 40 40      
E-Mail: angela.kijewski@ukb.de                   

Michaela Mehls
Dussmann Gruppe
Pressesprecherin
Tel. 030/ 20 25 25 25
E-Mail: mehls@dussmann.de 


Berlin, Hauptstadtkongress 2011

Heilbare Demenz: Implantat ermöglicht normales Leben

Ein neu entwickeltes Implantat könnte etwa jedem zehnten Demenzkranken ein normales Leben ermöglichen. Dies ist Ergebnis einer Studie mit sieben teilnehmenden Kliniken unter Leitung von Prof. Dr. Ullrich Meier, Direktor der Klinik für Neurochirurgie des Unfallkrankenhauses Berlin.

Wie Meier im Rahmen einer Pressekonferenz zum Hauptstadtkongress 2011 erläuterte, betrifft das jedoch nur Patienten, bei denen ein so genannter „Altershirndruck" Auslöser der Erkrankung ist. „Das ist nach derzeitigem Kenntnisstand die einzige chirurgisch therapierbare dementielle Erkrankung." Bei Betroffenen führen verkalkte und Hirngefäße zu einem Überdruck mit Wasseransammlung im Hirn, der zum Absterben des Hirngewebes führt. Im Gegensatz zu anderen Demenzkranken sind nicht Gedächtnisprobleme erstes Krankheitszeichen, sondern eine zunehmende Gehstörung.

Die Therapie erfolgt mit Hilfe eines hinter dem Ohr implantierten Ventils, dass regelmäßig störendes Wasser in den Bauchraum ablässt. Die bisher verwendeten Ventile wurden jedoch ursprünglich für Kinder mit Hydrozephalus (Wasserkopf) entwickelt und sind für Erwachsene eigentlich ungeeignet. Auf Initiative Prof. Dr. Meiers entwickelte ein Potsdamer Hersteller daher das so genannte hydrostatische oder Gravitationsventil. Dieses Implantat ermöglicht einen kontrollierten Abfluss des Gehirnwassers; ein plötzliches „Versacken", z.B. durch plötzliches Aufstehen, wird so verhindert. Der Patient kann sich folglich wesentlich freier bewegen, ohne permanent auf physikalische Druckbedingungen Rücksicht nehmen zu müssen.

Die verhältnismäßig teuren Ventile konnten die Komplikationsrate im Rahmen der Studie nach der Operation von 33% auf 3% senken. Da Krankenhäuser aber nur eine feste Fallpauschale (DRG) von rund 6.300 Euro für die Operation und den stationären Aufenthalt erhalten, entscheiden sich die meisten Kliniken weiterhin für die kostengünstigere Variante. Prof. Dr. Meier behandelt dennoch jährlich über 60 Patienten mit dem neuen System; jedes Jahr werden es 10-15 % mehr. Die Mehrkosten trägt bislang das Unfallkrankenhaus Berlin. Meier fordert daher die Krankenkassen auf, die Preisdifferenz durch ein Sonderentgelt auszugleichen. „Durch die Implantation dieses hochwertigen Schwerkraftventils können viele Patienten mit dieser Demenzform geheilt werden und wieder am normalen gesellschaftlichen Leben teilnehmen", so Meier. „Bei einem weiteren Teil der Patienten kann eine Bettlägerigkeit und Pflegebedürftigkeit um bis zu 10 Jahre hinausgeschoben und damit viel höhere volkswirtschaftlichen Kosten vermieden werden".

Berlin, den 20.04.2011

Traumanetzwerk Berlin geht an den Start - Gründungsmitglied ukb repräsentiert höchste Versorgungsstufe für Schwerverletzte

Im April 2011 startete das Projekt „Traumanetzwerk“ der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU). Sieben Kliniken in Berlin sind beteiligt.

„Mit dem Zusammenschluss stellen die Kliniken die bestmögliche Versorgung von Schwerverletzten in der Region Berlin und Brandenburg sicher“, sagt Professor Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor des Unfallkrankenhauses Berlin und 2008 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU).

Bei schweren Verletzungen nach Unfällen zählt jede Minute. Damit kostbare Zeit für die Versorgung nicht durch Fehler oder Verzögerungen in der Kommunikation verloren geht, müssen optimale Strukturen vorhanden und alle Ressourcen aufeinander abgestimmt sein. 

Mit dem Ziel einer flächendeckenden, einheitlich hochwertigen Versorgung von Schwerverletzten in Deutschland, hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie knapp 800 Kliniken bundesweit aufgerufen, sich zu Traumanetzwerken zusammen zu schließen, qualitätsgestützt zu kooperieren und Standards für die optimale Behandlung schwerverletzter Patienten zu definieren. 

Die sieben beteiligten Kliniken in Berlin sind der erste Schritt. Weitere Krankenhäuser in der Region Berlin/Brandenburg sollen als Mitglieder gewonnen werden und qualitätsverbessernde Maßnahmen kontinuierlich umgesetzt werden.

Im Rahmen des Jahreskongresses der Traumanetzwerke Deutschlands wurden den Vertretern der beteiligten Kliniken die Urkunden durch den Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), Professor Hartmut Siebert und den Vorsitzenden der AKUT (Arbeitskreis für Umsetzung der Traumanetzwerke), Professor Steffen Ruchholtz übergeben.

Für das Unfallkrankenhaus Berlin nahm Priv.-Doz. Dr. Gerrit Matthes, Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, das Zertifikat entgegen.

von links: Dr. V. Otto (Vivantes Klinikum Friedrichshain),  Dr. J. Schmidt (Charité -BJF), Prof. A. Ekkernkamp (ukb), Dr. A. Ringk (Helios Klinikum Buch), Prof. Haas (Charité), Dr. J. Knipprath, (St.Marien Krkhs Berlin), PD Dr. G. Matthes (ukb), Dr. F. Reuther (DRK Kliniken Berlin | Köpenick), PD Dr. K.Schaser (Charité)
von links: Dr. V. Otto (Vivantes Klinikum Friedrichshain), Dr. J. Schmidt (Charité -BJF), Prof. A. Ekkernkamp (ukb), Dr. A. Ringk (Helios Klinikum Buch), Prof. Haas (Charité), Dr. J. Knipprath, (St.Marien Krkhs Berlin), PD Dr. G. Matthes (ukb), Dr. F. Reuther (DRK Kliniken Berlin | Köpenick), PD Dr. K.Schaser (Charité)

Berlin, den 07.04.2011

Vernissage zur Ausstellungseröffnung am 11. April 2011
"Lebensräume"

Das Unfallkrankenhaus Berlin und der Förderverein zur Ausgestaltung von Kunst und Kultur im Unfallkrankenhaus Berlin freuen sich sehr, Sie am 11. April zur Vernissage des Künstlers Bernd Demecz mit dem Titel „Lebensräume“ ein zu laden.

Der in Berlin lebende, aus dem Ruhrgebiet (Dortmund) stammende Maler Bernd Demecz ist als Künstler ein – durch seine Ausbildung als Schauwerbegestalter h
andwerklich hervorragend geschulter – Autodidakt, der schon früh zu seinem Thema und einer unverwechselbaren, viel beachteten Bild- und Formensprache gefunden hat. Seine Collagen und Gemälde in Acryl und anderen Techniken vermitteln dem Betrachter faszinierende Impressionen unterschiedlicher Sehnsuchts-Orte, an denen wir uns beheimatet fühlen können: Metropolen dieser Welt, ferne Länder oder reine Traumbilder und Phantasielandschaften.
Seine Arbeiten wollen zugleich erinnern, Rätsel aufgeben und zur Auseinandersetzung einladen.
Dazu verknüpft Demecz charakteristische Details und kontrapunktisch eingesetzte Besonderheiten eines äußeren oder inneren Ortes mit seinen gestalterischen Interpretationen zu einer neuen unverwechselbaren Einheit.
Die Bilder bringen in immer neuen, überraschenden Varianten Vielfalt, die Stimmung, ja, den „Geist“ eines Ortes zum Ausdruck und fordern uns zum genauen Hinsehen auf. Mit ihrer inspirierenden Kraft sind die Bilder dieses Künstlers zugleich auch eine „Schule der Wahrnehmung“.

Programm:

Musikalische Einleitung:    Shu Ping Gao
                                                 Mezzosopran

Begrüßung der Gäste:       Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp
                                                 Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer des  
                                                 Unfallkrankenhauses Berlin

Vorstellung des Künstlers: PD Dr. med. Wolfgang Diederichs
                                                 Vorsitzender des Fördervereins

Musikalischer Ausklang:    Shu Ping Gao
                                                 Mezzosopran

Um vorherige Anmeldung per Fax (030 5681-3303) wird gebeten.

Berlin, den 15.02.2011

Sport und Medizin Hand in Hand
Unfallkrankenhaus Berlin und Hochschule für Gesundheit und Sport unterzeichnen Kooperationsvertrag

Das Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) und die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport arbeiten zukünftig in den Bereichen Lehre und Forschung eng zusammen.

Mit der Unterzeichnung eines unbefristeten Kooperationsvertrages vereinbaren die Partner den Ausbau und die intensive Verknüpfung ihrer gesundheits- und sportwissenschaftlichen Netzwerke.

"Ziel der Vereinbarung ist es, weit reichende Synergieeffekte zwischen der Lehr- und Forschungskompetenz der H:G und der praktisch-wissenschaftlichen Expertise des ukb herzustellen und auszubauen", so Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer des ukb.

H:G-Studierende gesundheitswissenschaftlicher Fächer erhalten so die Möglichkeit, im Rahmen ihrer Ausbildung unter ärztlicher Anleitung Patienten zu untersuchen, praktische Diagnostik- und Therapieverfahren zu erlernen und Praxiseinsätze im klinischen und präklinischen Bereich zu absolvieren. Für die Studierenden der sportwissenschaftlichen Studiengänge bietet das ukb die aktive Teilnahme an sportmedizinischen und leistungsdiagnostischen Untersuchungen, Hospitanzen im Zentrum für Sportmedizin oder die Nutzung klinikeigener Sportanlagen und Diagnostiksysteme im Rahmen von Studien- und Examensarbeiten. Der Präsident der Hochschule, Prof. Dr. Dr. Christian Werner, zeigte sich ebenfalls sehr erfreut über die neue Kooperation: "Für unsere Studierenden ist das eine ausgezeichnete Möglichkeit, die erworbenen Kenntnisse anzuwenden und dabei die eigene Handlungskompetenz entscheidend weiter zu entwickeln."

Im Gegenzug erhalten ukb-Mitarbeiter Zugang zu den Zertifikatsprogrammen der H:G. Weiterhin sind die gemeinsame Entwicklung neuer Kooperationsstudiengänge, fachübergreifende Forschungs- und Studienprojekte und der systematische Austausch von Lehrpersonal geplant.

"Als Orte der Begegnung und Integration schaffen wir damit wichtige Grundlagen für neue Ideen und Konzepte", so Oberarzt Kai Dragowsky. Erstes konkretes Gemeinschaftsprojekt ist der neue Bachelorstudiengang "Sanitäts- und Rettungsmedizin", der sich an Abiturienten und Fachabiturienten sowie an Absolventen der Berufsausbildung zum Rettungsassistenten richtet.

Weitere Informationen:

Eike Jeske
Pressereferent

Unfallkrankenhaus Berlin
Warener Str. 7
12683  Berlin

fon:      030 5681-4042
fax:      030 5681-4043
mail:         eike.jeske@ukb.de
web:         www.ukb.de

Berlin, den 28.01.2011

Bundesverkehrsminister besucht Unfallkrankenhaus Berlin -
Ramsauer: Zahl der Unfallopfer weiter senken

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat am 28. Januar 2011 das Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) besucht. Auf Einladung von Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer des ukb, besichtigte Minister Ramsauer zusammen mit Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), die wichtigsten Stationen der Behandlung von Unfallopfern. Hintergrund des Besuches ist der aktuelle Schwerpunkt der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas!". Sie konzentriert sich auf das Thema Schwer- bzw. Schwerstverletzte. So warnen u.a. eindringliche Plakate an den Autobahnen vor den Folgen zu hoher Geschwindigkeit.

Ramsauer: „Die Ärzte, Schwestern und Pfleger am Unfallkrankenhaus Berlin erleben tagtäglich, welche schrecklichen Folgen Verkehrsunfälle haben können. Durch schnelle medizinische Versorgung und dank modernster Ausstattung leisten sie und ihre Kollegen in anderen Krankenhäusern einen Riesenbeitrag zur Rettung von Menschenleben. Schwer- und Schwerstverletzte werden mit speziellen Therapien und Rehabilitation wieder zurück ins Leben geführt. Der lange Weg der Genesung ist mit Schmerz und Leid verbunden. Wir müssen daher alles daran setzen, dass es erst gar nicht dazu kommt. Unser Ziel ist, die Zahl der Unfallopfer weiter zu senken. Die Formel hierfür lautet: Runter vom Gas im Straßenverkehr und Tempo in der medizinischen Versorgung."

Minister Ramsauer bestätigte einen erfreulichen Trend der Verkehrsstatistik: Die Zahl der Verkehrstoten ist im vergangenen Jahr demnach erneut deutlich gesunken. Im Jahr 2010 verloren rund 3.700 Menschen auf deutschen Straßen ihr Leben. Das ist ein Rückgang um etwa 10% im Vergleich zu 2009 und damit ein historischer Tiefstand.

Christian Kellner, DVR-Hauptgeschäftsführer, wies bei dem Besuch darauf hin, dass die Kampagne „Runter vom Gas!" eng mit der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zusammenarbeite, um noch stärker auf die hohe Zahl der Verletzten aufmerksam zu machen. Für eine bessere Analyse der Unfallfolgen plädierte Kellner für eine zusätzliche Kategorie der amtlichen Unfallstatistik. „Als ,schwerverletzt’ gelten bisher alle Unfallopfer, die nach einem Verkehrsunfall für mindestens 24 Stunden stationär in eine Klinik aufgenommen werden. Damit umfasst diese Kategorie sowohl Patienten, die zur Beobachtung aufgenommen werden, als auch lebensgefährlich Verletzte." Daher sprechen sich DVR und die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) für eine zusätzliche Kategorie "lebensgefährlich verletzt" aus.

„Kampagnen wie ,Runter vom Gas!’ und weitere Präventionsmaßnahmen sensibilisieren eine breite Öffentlichkeit und helfen dabei, Verkehrsunfälle durch nicht angepasste Geschwindigkeit zu verhindern", so Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer des berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhauses. „Als Traumazentrum sind wir täglich mit schwersten Verletzungen konfrontiert. Deshalb laden wir beispielsweise regelmäßig Schulklassen ein, unsere Patienten kennenzulernen und sich aus erster Hand über Unfallrisiken und -folgen zu informieren."

Die Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas!" wurde im März 2008 gemeinsam von BMVBS und DVR initiiert und macht in Kooperation mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) mit Autobahnplakaten auf die Folgen unangepasster Geschwindigkeit aufmerksam. Zudem umfasst die Kampagne Anzeigen, Fernseh-, Kino- und Radiospots sowie umfangreiche Öffentlichkeits- und Facharbeit.

Mehr zur Verkehrssicherheitskampagne unter www.runter-vom-gas.de

Verkehrsminister Peter Ramsauer, DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner und Prof. Dr. Axel Ekkernkamp im Schockraum der Rettungsstelle
Verkehrsminister Peter Ramsauer, DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner und Prof. Dr. Axel Ekkernkamp im Schockraum der Rettungsstelle
Verkehrsminister Peter Ramsauer, DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner und Prof. Dr. Axel Ekkernkamp im Schockraum der Rettungsstelle
Verkehrsminister Peter Ramsauer, DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner und Prof. Dr. Axel Ekkernkamp im Schockraum der Rettungsstelle
Besichtigung des Dachlandeplatzes
Besichtigung des Dachlandeplatzes
Besichtigung des Dachlandeplatzes
Besichtigung des Dachlandeplatzes
Kampagnenplakate in der Abteilung für Physikalische Therapie und Rehabilitation
Kampagnenplakate in der Abteilung für Physikalische Therapie und Rehabilitation
Kampagnenplakate in der Abteilung für Physikalische Therapie und Rehabilitation
Kampagnenplakate in der Abteilung für Physikalische Therapie und Rehabilitation
 

Pressesprecherin
Angela Kijewski

Tel. 030/5681-4040
Mobil: 0172-5649172
Fax 030/5681-4043
angela.kijewski@ukb.de

Pressereferent
Eike Jeske

Tel. 030/5681-4042
Fax 030/5681-4043
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