Pressemitteilungen 2006

14. Dezember 2006

Künstliches Hüftgelenk bei Arthrose - Ist Schlüssellochchirurgie möglich?
Dr. med. Roman Feil
Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, ukb

Sonntagsvorlesung am 17. Dezember 2006 im historischen Kesselhaus des ukb
Der Ersatz des Hüftgelenkes bei schmerzhaftem Verschleiß (Arthrose) gehört mit zu den häufigsten Eingriffen. In Deutschland werden jährlich rund 500.000 künstliche Hüftgelenke eingesetzt.

06. Dezember 2006

ALBA-Spieler Demond Greene erfolgreich im ukb operiert

Der 27-jährige Nationalspieler Demond Greene hat sich gestern im Spiel ALBA gegen Montepaschi Siena am Sprunggelenk schwer verletzt. Die Diagnose: Sprunggelenkverrenkungsbruch mit starker Verschiebung des gebrochenen Wadenbeins. Darüber hinaus sind die vordere Syndesmose sowie das Deltaband im rechten Sprunggelenk gerissen.

31. November 2006

Heißhungerattacken - Was kann man dagegen tun?
Frau Andrea Hartmann
Apothekerin in der Zentralapotheke, ukb

Sonntagsvorlesung am 03. Dezember 2006 im historischen Kesselhaus des ukb
Heißhunger bzw. Heißhungerattacken - das kennt doch jeder! Urplötzlich Lust auf was Süßes, Lust auf was Herzhaftes - was genau, ist dabei egal. Im Zusammenhang mit Diäten wird der Begriff sehr häufig genutzt, weil dieses Gefühl dort eine große Rolle spielt.

20. November 2006

Presseerklärung 3. Symposium Hochleistungssport

Bedarf gedeckt!
 
Die Vielzahl der behandelten Breiten- und Spitzensportler (u. a. Alessandro Zanardi, Michael Preetz, Ronny Ziesmer, Matej Mamic) in der Marzahner Unfallchirurgie und Orthopädie, die weit überregional frequentierte Kardiologie mit einem Check-Up-Programm für Manager und die besondere Beziehung des ukb zur gesetzlichen Unfallversicherung Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) haben 2004 zu zwei Entscheidungen geführt:

  1. zur Initiierung eines Symposiums für Hochleistungsmedizin,
  2. zur Gründung des Zentrums für Sportmedizin ZfS im ukb

17. November 2006

Wenn das Herz aus dem Takt gerät: Diagnostik und Therapie von Herzrythmusstörungen
Dr. med. Martin Winterhalter
Oberarzt der Klinik für Innere Medizin, ukb

Sonntagsvorlesung am 19. November 2006 im historischen Kesselhaus des ukb
Der Herzrhythmus spiegelt unser Leben wieder. Wenn wir uns freuen oder ärgern schlägt unser Herz schneller, wenn wir Sport treiben rast es manchmal sogar. Wenn wir uns erschrecken, denken wir, das Herz ist stehen geblieben.
Bei ca. 100.000 Herzschlägen an einem Tag -das ist für einen gesunden Menschen normal- sind Unregelmäßigkeiten nicht ungewöhnlich. Allerdings gibt es Herzrhythmusstörungen, die nicht nur lästig sondern auch gefährlich sind. Folgen können Schwindel, Ohnmacht, Schlaganfall oder gar der Tod.

16. November 2006

Presseeinladung
Richtfest im "PoliMedica" - Das Facharzt- und Präventionszentrum zeigt Gesicht

Vor fünf Monaten wurde am Elsterwerdaer Platz der Grundstein für ein modernes Facharzt- und Präventionszentrum gelegt.
Morgen, Freitag, den 17.11.2006, lädt der Bauherr, die GEG- Grundstücksverwaltung Berlin- Biesdorf GmbH & Co.KG, der Generalübernehmer die Firma HOCHTIEF sowie die Geschäftsführung des Facharzt- und Präventionszentrum "polimedica" zum Richtfest ein.

27. Oktober 2006

Erfolgreiches Wiederannähen eines amputierten Oberarmes bei schwerem Arbeitsunfall

Oberarm-Quetsch-Amputation eines Müllwerkers während der Arbeit beim Einräumen eines Müllfahrzeuges in Niemegk
Am 19.10.2006 am frühen Nachmittag erlebte ein 41jähriger Mann einen grausamen Arbeitsunfall mit Amputation des linken Oberarmes. Der Arm hing nur noch an Nerven und war vollständig abgetrennt.
Der Patient wurde vor Ort durch Rettungskräfte intubiert und mit dem Helikopter in die Berufsgenossenschaftliche Mutterklink, das Unfallkrankenhaus Berlin, gebracht. Hier befindet sich das bundesweit bekannte Zentrum für das Wiederannähen abgetrennter Gliedmaßen. Das Team unter Herrn Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Eisenschenk konnte dann in einem 10 - stündigen Kampf den Arm retten.

18. Oktober 2006

Im Alter Windeln tragen? Neue Wege zur Verbesserung der Harninkontinenz
Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Diederichs
Direktor der Klinik für Urologie und Neuro-Urologie,ukb

Sonntagsvorlesung am 22. Oktober 2006 im historischen Kesselhaus des ukb
Mehr als 3 Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer Harninkontinenz. Infolge der hohen Zahl der Betroffenen spricht man von einer Volkskrankheit.
Der Urinverlust kann einher gehen mit einem Harndranggefühl, welches für die Betroffenen sehr unangenehm ist, sogar Schmerzen bereiten kann. Teilweise ist hierdurch auch der nächtliche Schlaf gestört. Ein Teil der Patienten berichtet über einen Urinverlust vor allem beim Heben, Tragen, Husten oder Lachen. Urplötzlich kommt es ohne Vorankündigung zum Harnverlust.

19. September 2006

AOK Berlin schließt neuen Vertrag für Patienten mit chronischer Herzschwäche

Presseeinladung
AOK Berlin schließt neuen Vertrag für Patienten mit chronischer Herzschwäche
Die AOK Berlin hat einen Vertrag zur Integrierten Versorgung (IV) von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz geschlossen. Mit dieser Vereinbarung will die Gesundheitskasse gemeinsam mit ihren Partnern - dem Unfallkrankenhaus Berlin (ukb), den ambulant tätigen Ärzten und der Gesellschaft für Patientenhilfe mbH als Betreuungszentrum - die Lebensqualität der betroffenen kranken Menschen spürbar steigern.

18. September 2006

"Osteosynthese-International 2006" - Annual Meeting of the Gerhard Kuentscher Society

Die Internationale Küntscher Society kommt nach 20 Jahren zurück an die Spree und veranstaltet vom 21. - 23.09.2006 ihre Jahrestagung in der deutschen Hauptstadt, im Kongresszentrum im Unfallkrankenhaus Berlin, ukb. Ihre erste Jahrestagung hat die Gesellschaft 1986 schon in Berlin abgehalten.

03. September 2006

Arzneimittel richtig anwenden ! Mehr Wirkung - weniger Nebenwirkungen
Dr. rer. nat. Jörg Brüggmann
Leiter der Zentralapotheke ukb

Sonntagsvorlesung am 03. September 2006 im historischen Kesselhaus des ukb
Für eine effektive Therapie müssen Patienten nicht nur das richtige Arzneimittel verordnet bekommen, sondern das Arzneimittel auch richtig anwenden. Denn die Wirkung des Arzneistoffs kann nur bei richtiger Anwendung voll zur Entfaltung kommen. Vor dem Essen? Schütteln? Teilen? Mit Wasser? Manchmal kommt es gerade auf solche Details an.

25. Juli 2006

Unfalldatenerfassung in Vietnam läuft auf Hochtouren
Internationales Unfallforschungsprojekt zieht in Ungarn Zwischenbilanz und startet im September mit einer Informationskampagne in Vietnam

Heute ziehen Mediziner der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie vom Universitätsklinikum Greifswald an der Medizinischen Fakultät der Universität Pecs eine erste Zwischenbilanz zur gemeinsamen Unfallforschung in Vietnam. Unter der Federführung von Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor des Unfallkrankenhauses Berlin (ukb) und Inhaber des Erwin-Payr-Lehrstuhles in Greifswald, und in Kooperation mit der Universität Pecs sowie der Universität Thai Binh in Vietnam wurde Ende vergangenen Jahres das Projekt zur Notfallbehandlung von Schwerstverletzten sowie Unfallprävention initiiert.

09. Juni 2006

Vertrag zur Kooperation in Lehre und Forschung zwischen der Alice Salomon Fachhochschule Berlin (ASFH) und dem Unfallkrankenhaus Berlin (ukb)

Die Alice Salomon Fachhochschule Berlin (ASFH) und das Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) schließen einen Vertrag zur Kooperation in Lehre und Forschung ab, der am 12.06.2006 um 14:30 Uhr in den Räumen des ukb unterzeichnet wird. Lehre, Forschung und Versorgung sollen zum Wohle des Patienten eine Einheit bilden.

15. Mai 2006

Die Arbeit der Schlichtungsstelle

In allen Bereichen des täglichen Lebens werden Fehler gemacht. Auch Ärzten unterlaufen bei der Behandlung der Patienten Fehler. In den Medien wird das oft unseriös und schreierisch als "Ärztepfusch" bezeichnet. Das schadet dem Ruf der Ärzte - unabhängig davon, ob die Unzufriedenheit tatsächlich auf einen Behandlungsfehler zurückzuführen ist. Der Arzt findet sich in der Rolle des Beklagten wieder.

10. Mai 2006

Fußballweltmeisterschaft 2006 - Ärztliche Versorgung
Dr. med. Jörg Beneker
Leitender Oberarzt für das Rettungswesen,
Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, ukb

Sonntagsvorlesung am 14. Mai 2006 im historischen Kesselhaus des ukb
Nur noch knapp 4 Wochen sind es bis zum Anpfiff der Fußball- WM 2006. Millionen Menschen fiebern diesem einzigartigen Fest des Sports und der Freundschaft entgegen.
Deutschland ist auf die Fußball-Weltmeisterschaft gut vorbereitet: Neue, moderne Stadien und eine exzellente Verkehrsinfrastruktur stehen bereit, Sicherheitskonzepte sind entwickelt.
Herr Dr. med. Jörg Beneker erläutert, wie die Ärztliche Versorgung in Deutschland während des sportlichen Highlights aussieht. Das organisatorische und medizinische Vorgehen bei Großschadensereignissen und Katastrophensituationen in der Hauptstadt wird erklärt.

08. Mai 2006

Vernissage im Unfallkrankenhaus Berlin
Presse- Einladung: "Jeden kann es treffen" -

so das Motto der Ausstellung, die heute Abend im ukb feierlich eröffnet wird.
Verkehrsunfallopfer, Hinterbliebene, Ersthelfer und Verursacher schildern in bewegenden Texten ihre Erlebnisse.

04. Mai 2006

Potsdamer Überfallopfer noch nicht vernehmungsfähig

Der Deutsch-Äthiopier, der gestern ins Unfallkrankenhaus Berlin verlegt wurde, hat die erste Nacht im ukb gut überstanden.

03. Mai 2006

Potsdamer Überfallopfer ins ukb verlegt

Der 37-jährige Deutsche, der am 16.04.2006 (Ostersonntag) in der Brandenburger Vorstadt durch zwei Täter angegriffen wurde und eine schwere Schädel-Hirn-Verletzung erlitt, ist heute um 11 Uhr 30 mit dem Intensivhubschrauber ´Christoph Berlin´ im Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) in Marzahn eingetroffen.

28. April 2006

Bundesweite Tour "Fit im Sport - Fit im Job" startet im Unfallkrankenhaus Berlin (ukb)

Einladung für die Presse 
Auftaktveranstaltung am 28.04.2006 informiert über Rehabilitation und Sport

Sport ist ein wichtiger Bestandteil der Rehabilitation. Nicht nur physisch, sondern auch mental. Sport vermittelt Lebensmut, schafft Lebensqualität. Mit einer bundesweiten Tour rücken die Berufgenossenschaften gemeinsam mit der Vereinigung der BG-Kliniken und dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) zurzeit den Rehabilitationssport in den Fokus. Die Tour unter dem Motto "Fit im Sport - Fit im Job" beginnt am 28.04.2006 im Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus in Berlin.

27. April 2006

Berufsgenossenschaftliche Kliniken:
Mehr als 50 Prozent aller Krankenhausbetten für Rückenmarkverletzte Patienten

Unfallkrankenhaus Berlin:
3.000 Behinderte in lebenslanger Betreuung
Nach intensiver Vorbereitung und Planung beginnt morgen die BG-Tour 2006 im Unfallkrankenhaus Berlin, die über Duisburg, Hamburg, Frankfurt, Bochum, Murnau, Halle, Ludwigshafen, Tübingen am 8. Juni in den Hochwald-Kliniken Weißkirchen endet.

Die Repräsentanten des ukb sind froh, dass es endlich los geht, aber auch stolz darauf, dass die Tour bei uns in der Hauptstadt beginnt.

25. April 2006

"Fit im Sport - Fit im Job"
Bundesweite Tour durch BG-Unfallkliniken startet in Berlin

Pressegespräch 27. April 2006
Am 28. April startet im Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) die bundesweite Tour "Fit im Sport - Fit im Job", die den Rehabilitationssport mit seiner Bedeutung für Körper und Geist in den Fokus rückt. Die Berufsgenossenschaften, die Vereinigung der BG-Kliniken und der Deutschen Behindertensportverband (DBS) machen damit gemeinsam deutlich: Sport vermittelt Lebensmut und schafft Lebensqualität.
Neben dem Unfallkrankenhaus Berlin sind acht weitere BG-Kliniken und die Hochwaldklinik Weiskirchen Stationen der Tour. Vor Ort gehören Klinik-Führungen, Sportevents, Mitmachaktionen, Infostände, ein unterhaltsames Bühnenprogramm und vieles mehr dazu.

23. März 2006

Erkrankungen des Zahnfleisches (Parodontose)
Dr. med. Arne Tischer
Stellvertretender Direktor der Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, ukb

Sonntagsvorlesung am 26. März 2006 im historischen Kesselhaus des ukb
Das Zahnfleisch ist eine wichtige Schnittstelle zwischen Medizin und Zahnmedizin. Sowohl Allgemeinerkrankungen wie Blutbildveränderungen, Abwehrschwäche, Allergien und Infektionen als auch Schäden und Infektionen an den Zähnen und deren Halteapparat können sich am Zahnfleisch zeigen.

09. März 2006

Am Anfang jeder Therapie steht eine richtige Diagnose:
die Arbeit des Pathologen
Prof. Dr. med. Mario Sarbia
Direktor des Institutes für Pathologie, ukb

Sonntagsvorlesung am 12. März 2006 im historischen Kesselhaus des ukb
Der Fernsehzuschauer kennt den Pathologen z.B. aus dem "Tatort" meist nur als Rechtsmediziner, der die berühmte Leiche obduzieren muss: Herausfinden, was die Todesursache war. Die Arbeit von Pathologen in einem Krankenhaus-Institut unterscheidet sich dagegen allerdings erheblich. Als "Lotsen der Therapie" besitzen sie eine wichtige Funktion bei der Behandlung nahezu aller Erkrankungen. Vor dem Hintergrund einer zunehmend älter werdenden Bevölkerung wird die Rolle der Pathologie, insbesondere bei der Diagnostik von Tumorerkrankungen, in Zukunft noch wichtiger werden.

01. März 2006

Kommunikation:
Es zählt nicht was gesagt wird, sondern was beim Patienten ankommt!
Internationaler Preis für ukb - weiterer Schritt auf dem Weg zum Touro-College

Auf Europas größter Bildungsmesse in Hannover, der DIDAKTA 2006, hat das Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) nicht nur die Goldmedaille in der Kategorie "Service und Dienstleistung", sondern auch den "Internationalen Deutschen Trainingspreis 2006" für die Kommunikation im Krankenhaus gewonnen. Im Vergleich zu Film-, Gesangs- und Sportpreisen sind Auszeichnungen auf dem Gebiet der Kommunikation eher selten, erst recht, wenn Krankenhäuser zu den Geehrten gehören.

24. Februar 2006

ukb als Überflieger vor Lufthansa und Austrian Airlines!
Einladung für die Presse

Das Deutsche Institut für Kommunikation & Training im Gesundheitswesen (DIKTIG) hat in Zusammenarbeit mit dem Unfallkrankenhaus Berlin (ukb), für die Kommunikation und den Umgang mit den Patienten den "Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2006" erhalten. In der Kategorie "Service und Dienstleistung" haben die beiden Unternehmen zusätzlich die Goldmedaille erworben.
Auf Europas größter Bildungsmesse in Hannover, der "DIDAKTA 2006", hat eine Fachjury aus über 200 Trainingsinstituten die Gewinner in fünf verschiedenen Kategorien ausgewählt.

23. Februar 2006

Schmerzende Nackenmuskulatur und einschlafende Finger -
Erkrankungen der Halswirbelsäule
Prof. Dr. med. Ullrich Meier
Direktor der Klinik für Neurochirurgie, ukb

Sonntagsvorlesung am 26. Februar 2006 im historischen Kesselhaus des ukb
Fast jeder hatte schon mal einen verspannten Nacken, oft kombiniert mit Kopfschmerzen oder Kribbeln in den Händen.
Herr Prof. Dr. med. Ullrich Meier erläutert in seiner Vorlesung, dass man die Symptome nicht unterschätzen darf, weil sie oft auf eine Erkrankung der Halswirbelsäule zurückzuführen sind.

22. Februar 2006

Spendenübergabe für schwerbrandverletzte Kinder im Unfallkrankenhaus Berlin

Die Deutsche Kinderhilfe Direkt überreicht am Montag, 27.02.2006, dem Zentrum für Schwerbrandverletzte mit Plastischer Chirurgie im ukb einen symbolischen Scheck.
Bei einer Benefizveranstaltung auf der Kartrennbahn in Spandau wurden durch Renneinsätze, eine Tombola und Spenden insgesamt 2.000 Euro gesammelt. Dieses Geld möchte das veranstaltende Team "United Kartists" dem Chefarzt des Zentrums, Dr. med. Bernd Hartmann, anvertrauen. Er soll damit seinen kleinsten Patienten eine Freude bereiten, Ihnen z.B. mit neuem Spielzeug Ablenkung vom Krankenhausalltag schaffen.

09. Februar 2006

Von der Krankenkasse bezahlt, aber zu wenig genutzt: Vorsorgeuntersuchungen
Priv.- Doz. Dr. med. Wolfgang Diederichs
Direktor der Klinik für Urologie und Neuro-Urologie, ukb

Sonntagsvorlesung am 12. Februar 2006 im historischen Kesselhaus des ukb

Insgesamt geben die gesetzlichen Krankenkassen mehr als 700 Mio. € pro Jahr für Vorsorgeuntersuchungen aus. Die Anzahl der Behandlungen ist allerdings leicht rückläufig. Männern wird unterstellt, dass sie ihr Auto besser pflegen würden als sich selbst.

17. Januar 2006

Vom Elfenbein- zum Titanknie: Knieendoprothetik im Jahre 2006
Herr Dr. med. Stephan David
Oberarzt der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, ukb

Sonntagsvorlesung am 22. Januar 2006 im historischen Kesselhaus des ukb
Im Jahre 1890 hat alles in Berlin begonnen. Der Berliner Chirurg Themistocles Gluck berichtet als erster über seine Erfahrungen mit dem künstlichen Ersatz von Gelenken, insbesondere des Kniegelenkes. Er war der Zeit weit voraus.
Heute werden weltweit jährlich ca. 500.000 "künstliche" Kniegelenke, sog. Knieendoprothesen, implantiert.

11. Januar 2006

Vier neue Professoren im ukb

Kurz vor Jahresende 2005 hat sich das Ärzteteam im Unfallkrankenhaus Berlin "verstärkt". Innerhalb von nur drei Wochen konnten zwei Professoren für die Pathologie und für das Zentrallabor gewonnen werden, zwei renommierte Chefärzte des ukb wurden zu Professoren ernannt.
Der bekannte Wissenschaftler und Kliniker Professor Dr. med. Mario Sarbia ist neuer Institutsdirektor der Pathologie des Sana-Klinikums Lichtenberg und des ukb. Der 44-jährige ist äußerst erfahren auf dem Gebiet der Onkologischen Pathologie sowie der Pathologie des Magen-Darm-Traktes. Er tritt die Nachfolge von Prof. Dr. med. Hubert Martin an, der sich in den Ruhestand verabschiedet.

11. Januar 2006

Chefarztwechsel im Oskar-Ziethen-Krankenhaus
und Unfallkrankenhaus Berlin

Nach 14 Jahren erfolgreichen Wirkens als Chefarzt des Instituts für Pathologie am Sana Klinikum Lichtenberg, Standort Oskar-Ziethen-Krankenhaus, begibt sich Prof. Dr. med. Hubert Martin in den wohlverdienten Ruhestand. Prof. Martin, der in den letzten zwei Jahren auch am Unfallkrankenhaus Berlin, ukb, als Chefarzt des Instituts für Pathologe tätig war, wirkte insgesamt 40 Jahre auf dem Gebiet der Pathologie.
Im Rahmen einer Feierstunde am 11. Januar 2006 wurde Prof. Martin von der Geschäftsführung, Kollegen und Mitarbeitern herzlich verabschiedet. In zahlreichen Reden wurde sein Können und wissenschaftliches Wirken, das ihm den Ruf eines exzellenten Pathologen verliehen hat, gewürdigt.
 

Unfallkrankenhaus Berlin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Warener Str. 7
12683 Berlin

Pressesprecherin
Angela Kijewski

Tel. 030/5681-4040
Mobil: 0172-5649172
Fax 030/5681-4043
angela.kijewski@ukb.de

Pressereferent
Eike Jeske

Tel. 030/5681-4042
Fax 030/5681-4043
eike.jeske@ukb.de
 
   Drucken      (c) 2013 Alle Rechte sind dem Unfallkrankenhaus Berlin vorbehalten