Institut für Radiologie

Das Institut für Radiologie leistet mit hochmoderner Technik schnelle und präzise Diagnostik und minimal invasive Therapie für seine Patienten.
Mit je einem 64-Zeilen- und 16-Zeilen-Computertomographen, einem Magnetresonanztomographen mit einer Magnetfeldstärke von 3 Tesla, einem offenen MRT mit 1,0 Tesla und einer 3D-Rotationsangiographieanlage besitzt die Einrichtung alle Möglichkeiten modernster Diagnostik und Therapie. Schwerpunkte sind die Diagnostik von Verletzungen des gesamten Körpers nach Unfällen, aber auch alle anderen akuten und chronischen Erkrankungen an Bewegungsapparat, Zentralnervensystem, Blutgefäßsystem, Bauch und Brustkorb. Im Neurovaskulären Zentrum therapieren Radiologen und Neuroradiologen gemeinsam mit Neurochirurgen und Neurologen Erkrankungen hirnversorgender Blutgefäße. So können bei akutem Schlaganfall Blutgerinnsel aufgelöst werden. Über ein umfangreiches teleradiologisches Netzwerk sind zahlreiche Krankenhäuser in mehreren Bundesländern an das Institut angeschlossen.

Konventionelles Röntgen

Die konventionelle Röntgendiagnostik unterliegt im Unfallkrankenhaus Berlin der Besonderheit der vollständigen Digitalisierung. Die exakte Bezeichnung des Verfahrens bei filmlosem Betrieb ist die digitale Projektionsradiographie.
Abbildung eines Computertomographen

Computertomographie (CT)

Die Computertomographie wird im Unfallkrankenhaus mit einem 64-Zeilen-CT und einem 16-Zeilen-CT durchgeführt. Die Technologie dieser Mehrzeilenspiral-Computertomographie besteht in der Möglichkeit, bei einer Rotation von Röntgenröhre und gegenüberliegendem Detektorsystem gleichzeitig bis zu 64 Schichten aufzunehmen.
Abbildung eines Magnetresonanztomographen

Magnetresonanztomographie (MRT)

Mit dem offenen Magnetresonanztomographen (HFO Panorama) mit einer Feldstärke von 1.0 T und dem zylindrischen Hochfeldtomographen (Achieva 3.0 TX) mit der MultiTransmit -Technik und einer Feldstärke von 3.0 T hat die Abteilung alle Voraussetzungen, dieses innovative bildgebende Verfahren ohne Exposition mit Röntgenstrahlen einzusetzen.

Während einer Angiographie: Arzt und Assistentin beobachten die Untersuchung am Monitor

Angiographie / Ultraschall

Die digitale 3D Rotationsangiographieanlage mit entsprechenden Nachverarbeitungskonsolen wird für die gesamte Palette interventionell-radiologischer Diagnostik und Therapie genutzt.

Teleradiologie

Seit dem Jahre 2004 besteht zwischen dem Institut für Radiologie und mehreren Krankenhäusern im Land Brandenburg eine teleradiologische Kooperation. Bereits seit 2004 sind das Sana Krankenhaus Templin sowie das Klinikum Kyritz der KMG Kliniken AG in diesem Verbund. Mittlerweilen sind insgesamt 11 Krankenhäuser in vier Bundesländern mit uns vernetzt.

 

Unfallkrankenhaus Berlin
Institut für Radiologie

Warener Str. 7
12683 Berlin

Institutsdirektor
Prof. Dr. med. Sven Mutze

Portrait des Institutsdirektors Prof. Dr. med. Sven Mutze
Tel. 030/5681-3801
Fax 030/5681-3803
sven.mutze@ukb.de

Sekretariat
Angelika Bork

Tel. 030/5681-3801
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angelika.bork@ukb.de

Leitende MTRA
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Tel. 030/5681-3830
Fax 030/5681-3803
stefanie.becht@ukb.de
 
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