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Berliner Zentrum für Schmerztherapie
Immer mehr Patienten in Deutschland leiden an chronischen Schmerzen. Mit der »multimodalen Schmerztherapie« des Berliner Zentrums für Schmerztherapie können Betroffene lernen, bei minimaler Medikamenten-Unterstützung erfolgreich mit ihrer Krankheit umzugehen.
Chronische Schmerzen betreffen nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche und das gesamte soziale Umfeld des Patienten. Eine Vielzahl von ihnen leidet unter massiver Beeinträchtigung der Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit, an Medikamentenabhängigkeit und zahlreichen Begleiterkrankungen.
Im Rahmen eines 14-tägigen Klinikaufenthalts im Unfallkrankenhaus Berlin erhalten Schmerzpatienten durch Vorträge, Schulungen, Leistungsanalysen, sportmedizinische Aktivitäten und eingehende persönliche Beratung wertvolle Informationen über erfolgreiche Behandlungsmethoden, individuelle Krankheitsbilder und nachhaltige Strategien zur Schmerzbewältigung.
Vorrangiges Ziel der Behandlung ist die Verbesserung des Allgemeinbefindens, das Verständnis unterschiedlicher Therapieansätze, die Steigerung der Belastungsfähigkeit und der Fähigkeit zur Entspannung und letztlich die Wiederherstellung von Arbeitslust und –fähigkeit zur vollständigen sozialen und beruflichen Reintegration.
Mit einem psychosomatischen Krankheitsverständnis und geprägt durch interdisziplinäre Zusammenarbeit von Schmerztherapeuten, Psychologen, Physiotherapeuten und weiteren Spezialisten bietet das Berliner Zentrum für Schmerztherapie unter Leitung von Prof. Dr. med. Schaffartzik und Prof. Dr. med. Stober mit der multimodalen Schmerztherapie ein komplexes und innovatives Angebot zur Therapie von chronischen Schmerzen.
Das Berliner Zentrum für Schmerztherapie des ukb ist durch die Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie als regionales Zentrum zertifiziert.
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| 13. März 2010 | 20:43 Uhr |
Unfallkrankenhaus Berlin
Berliner Zentrum für Schmerztherapie
Warener Str. 7 12683 Berlin
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Leitung
Prof. Dr. med. Hans-Detlef Stober
Prof. Dr. med. Walter Schaffartzik
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