Die Station G1 ermöglicht nachts die Neuaufnahme von nicht intensiv- und operationspflichtigen Patienten, um ab 20.00 Uhr die Nachtruhe der Patienten auf den peripheren Normalstationen nicht zu stören. Bis 9.00 Uhr am Folgetag werden die Patienten dann auf diese Stationen verlegt, oder sie werden bei gebessertem Befinden in die vertragsärztliche Versorgung entlassen.
Aufgrund der räumlichen Nähe zu dem Trakt für ambulante Operationen werden dort behandelte Patienten auf der Station G1 betreut, so dass sich im Tagesbetrieb ein komfortabler Regelablauf ergibt: Der Patient kommt zu Fuss in den Ambulanz-OP-Bereich. Er zieht sich selbständig oder mit Hilfe um. Nach der Operation erfolgt die Betreuung im Aufwachraum durch die Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie. Für die nächsten Stunden verbleibt der Patient dann auf der Station G1, wo fachchirurgisch und fachpflegerisch darauf geachtet wird, dass die postoperativen Verbände gut sitzen, die Narkose- und Schmerzmittel gut vertragen wurden und der Patient nach einigen Stunden sicher wieder die Klinik verlassen kann.
Aufgrund der räumlichen Nähe zu dem Trakt für ambulante Operationen werden dort behandelte Patienten auf der Station G1 betreut, so dass sich im Tagesbetrieb ein komfortabler Regelablauf ergibt: Der Patient kommt zu Fuss in den Ambulanz-OP-Bereich. Er zieht sich selbständig oder mit Hilfe um. Nach der Operation erfolgt die Betreuung im Aufwachraum durch die Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie. Für die nächsten Stunden verbleibt der Patient dann auf der Station G1, wo fachchirurgisch und fachpflegerisch darauf geachtet wird, dass die postoperativen Verbände gut sitzen, die Narkose- und Schmerzmittel gut vertragen wurden und der Patient nach einigen Stunden sicher wieder die Klinik verlassen kann.
Unfallkrankenhaus Berlin
Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
Warener Str. 712683 Berlin